Orchestra

 

özgür

Özgür

 

Özgür Ersoy – mey, saz

1977 in Erzincan - Türkei geboren, begann Özgür Ersoy mit acht Jahren Baglama (türkische Langhalslaute) zu spielen. 1993 gewann er die Aufnahmeprüfung am Staatlichen Konservatorium für Türkische Musik an der Ege-Universität. Zudem bekam er ein fünfjähriges Stipendium vom türkischen Staat. Im Januar 1999 kam er nach Berlin und arbeitete dort in einem privaten Konservatorium als Musikdozent. Er spielt im von Remzi Emek gegründeten Anatolian Jazz Orchestra Baglama und Mey. Seit 2007 arbeitet er mit Sinem Altan zusammen. Seine letzte musikalische und theatralische Mitwirkung war 2008/09 bei der Singspielproduktion „Türkisch für Liebhaber“ (Kompositionen von Mozart-Kreis und Sinem Altan) in der Neuköllner Oper. Seit 2008 arbeitet er im „Türkisch-Deutsches Zentrum, Kultur und Kunst Akademie“ als Musikdozent

 


Matthias

Matthias

Matthias Harig – tp

wurde 1960 in Saarbrücken geboren. 1970 - 1978 klassische Trompetenausbildung bei Willi Thorn (Solotrompeter des Rundfunksymphonie Orchesters des Saarländischen Rundfunks). Seit Anfang der 80 er Jahre ausschließlich als Musiker tätig Europatourneen mit dem Musical „Hair“. Zahlreiche Auftritte bei internationalen Festivals ( „Pori Jazz“- Finnland, Scanderborg- Dänemark, „Gampel“ Schweiz, „Jazzfest Berlin“, „Donaueschinger Musiktage“, „Jazzfestival Dresden“, „Jazzfest Hannover“, „Zeltmusikfestival Freiburg“ u.a.) Zahlreiche Platten- CD Aufnahmen u.a. mit „Experimenti Berlin Orchestra“, Jürgen Knieper, Tim Fischer, Tumbao, Lyrik & Jazz- Produktion „Blutverteilung ist im Gange“ u.v.a. Zahlreiche Rundfunkproduktionen ( SFB, ORF, SR, SWR u.a.). Lebt als freier Musiker, Bandleader u. Arrangeur in Berlin

 


Jörg

Jörg

Jörg Miegel - sax, fl

Geb. 1960 in Berlin. Unterricht / Workshops: u.a. bei Lee Konitz, Detlef Bensmann, Walter Norris, Dave Friedman und Dave Liebman; Div. Studio- und Theaterprojekte in Berlin, u.a. im Grips Theater (mit „Linie 1“ in Indien), im Chamäleon und als langjähriger Saxophonist des Wintergarten Varietés; Festivalteilnahme in ganz Deutschland mit verschiedenen Besetzungen; Mitwirkung im „Berliner Saxophon Ensemble“ unter Steve Lacy, mit Kenny Martin (Ex-Defunkt) in „Licence to thrill“, Sirones „Unity Ensemble“, beim Albert Mangelsdorf Workshop Ensemble und Gast bei den „Fun Horns“
CD-Veröffentlichungen mit dem „Paul Brody Octet“, Tom Holms „Elementensuite“ und als langjähriger Tenorist beim „Savoy Dance Orchestra“. Seine eigene Musik verwirklicht er u.a. mit dem Quartett „Mutashabubu“ (CD: „Live im A-Trane“)
Die aktuellen Formationen derzeit sind das „Anatolian Jazz Orchestra“, das Saxophon-Quartett „saxolution“, das „Boogie Radio Orchestra“, „triology“ und das Projekt “Once upon a time in America – Enrico Moricone“ der Berliner Jazzformation „Takabanda“

 


Sibel

Sibel

Sibel Egilmez - voc

Sibel Eğilmez ist 1984 in Berlin geboren. Ihren schulischen Werdegang absolvierte sie in Berlin und begann 2003 an der 1. Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik ihre Ausbildung als Erzieherin und erhielt ihren Abschluss im Jahre 2006.
Begleitend zur Ihrer Ausbildung besuchte sie die private Musikschule “Maestro“. Dort bekam Sie vier Jahre lang Gesangsunterricht für die traditionelle türkische Volksmusik. Neben den Gesangsstunden nahm sie erfolgreich an verschiedenen Konzertveranstaltungen der Musikschule, unter dem Slogan „Musik aus Anatolien“ teil. Seit 2008 ist sie Mitglied des Anatolian Jazz Orchestras. Mit ihr präsentierte das Anatolian Jazz Orchestra 2009 das erste Album “Zeytin Ağacı“- der Olivenbaum. Mit dem weltberühmten Pianisten und Komponisten Fazıl Say nahm sie als Solistin im Januar 2011 an einem Kinderkonzert „Zauberhafter Orient“ im Konzerthaus Berlin teil. In Zusammenarbeit mit dem „Toprak Ensemble“ arbeitet sie aktuell an der Erweiterung ihres türkischen Volksmusik- Repertoires.

 


Kubi

Kubi

Gerhard Kubach – b

wurde 1955 in Berlin geboren. Von 1979 bis 1983 Studium an der Hochschule für Musik "Hans Eisler" in Berlin Kontrabass/Bassgitarre. Spielte zahlreiche Tourneen mit der Hannes Zerbe Blechband; Bajazzo; H.Forsthoff Trio; Pascal v. Wroblewsky & Quartett; DuDu Tucci’s Odudua; New Pulse Quartett; WJO Orchester in Frankreich; Holland, Schweiz, Österreich, Estland, Rumänien, Ungarn, Polen, Slowakei, Italien und Deutschland. Die aktuellen Projekte und Bands sind: 105 Lenz Kubach Johnson; Friedhelm Schönfeld, Gerhard Kubach, Janusz Stefanski Trio; Ekkehard Jost Oktett; African Chase Experience; Anatolian Jazz-Orchestra.

 


Rolf

Rolf

Rolf Zielke - p

wurde 1964 in Hameln geboren, begann mit sieben Jahren das Klavierspiel und studierte Musik an der Musikhochschule in Hannover. Seit Mitte der achtziger Jahre ist Rolf Zielke mit eigenen Projekten und als Sideman renommierter Künstler in der internationalen Jazzszene präsent. Durch jahrelange, intensive Konzerttätigkeit (in Deutschland, vielen europäischen Ländern, in Asien, Afrika und den USA) entwickelte er seinen individuellen, weltoffenen Sound. KONZERTE / CD AUFNAHMEN U.A. MIT:Charlie Mariano, Thomas Quasthoff, Mike Stern, David Friedman, Peter Weniger, Ed Schuller, Calvin Hill, Bireli Lagrene, Jiggs Whigham, Benny Baily, Red Holloway, Krzesimir Debski, Stacy Kent, Scott Hamilton, Sergej Starostin (“Moskow Art Trio"), Kaigal-Ool Khovalig (“Hun Huur Tu"), Nahawa Doumbia, Urna Chahar-Tugchi, Eda Zari, Thandi Klaasen, “RIAS" Big Band Berlin, Bill Ramsey, Gitte Haenning,

INTERN. FESTIVALS U. A: French German Jazz Series, Washington DC (USA), „Dedication to Maestro Festival“, St. Petersburg, Hermitage (Russland), Europäisches Kulturfestival in Algier (Algerien), Deutsch-Kurdische Kulturtage Erbil (Irak), Musikfestivals in Peking u. Fuzhou (China), Ohrid Summer Festival (Mazedonien), International Jazzfestival - lasi (Rumänien), Jazz an der Oder - Breslau (PL), International Jazz Fair - Posen (PL), Dialog der Kulturen, Lodz (PL), Rheingau Musikfestival (D), "Masala" Hannover (D),

PREISE - 13 mal "Jazzpodium Niedersachsen"
- 3 mal "Studioprojekt" des Berliner Senats
Rolf Zielke unterrichtet in Berlin an den Musikhochschulen "Hanns Eisler" (seit 1993) und "UdK" (seit 1999), JAZZ INSTITUT BERLIN ("JIB") und an der Universität Potsdam.

 

 

Peer

Peer

Peer Triebler - dr

wurde 1966 geboren. 1972 – 1982 Unterricht am Konservatorium Cottbus in den Fächern Klavier und Schlagzeug 1986 – 1990 Studium an der Hochschule für Musik „C. M. v. Weber“ Dresden - Hauptfach Schlagzeug 1990 Gaststudium bei Peter Ypma am Konservatorium in Rotterdam

Seit 1990 Freischaffender Musiker (H. Federowski Band, Steve Horn Band, Anatolian Jazz Orchestra, Dresdner Tanzsinfoniker u.v.a.) Gastspiele u.a. in der Schweiz, den Niederlanden und der USA. 1992 – 1996 Verschiedene Musicalproduktionen als Schlagzeuger am Theater Stralsund unter der Leitung von Jonathan Schell („Broadway“, „Cabaret“, „West Side Story“, „Der Mann von La Mancha“) Seit 1993 Dozent an den Musikschulen Berlin Mahrzahn / Hellersdorf und Berlin Neukölln

 

 

Daniel

Daniel

Daniel Busch - pos

Jungstudium im Hauptfach Posaune an der staatlichen Hochschule für Musik Detmold
Studium am Robert Schumann Institut Düsseldorf im Hauptfach Posaune, Klassik Jazzstudium an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. David Friedman (Komposition, Improvisation, Ensemble), Prof. Sigi Busch (Pädagogik, Jazztheorie), Dr. Barry Ross (Posaune, Arrangement) Hochschulabschluß als Diplommusiklehrer, Hauptfach: Posaune, Jazz Künstlerische Tätigkeit: Konzerte, Auftritte und Studioarbeit u.a. mit :„RIAS Big Band“; Wil Salden’s „Glenn Miller Orchestra“; Max Raabe’s „Palastorchester“; „Savoy Dance Orchestra“; Varieté „Wintergarten“; „S.I.C.“, Stars In Concert; Revuetheater „Friedrichstadtpalast“; „Die Geschwister Pfister“; „Mary“ (Georg Preußler); Rockband „Keimzeit“; Gayle Tufts; Manfred Krug; Udo Lindenberg; Gentleman & Far East Band; Robbie Williams

 


Otwin

Otwin

Otwin Zipp – pos

begann seine musikalische Laufbahn als Kirchenmusiker – bereits als 11jähriger spielte er die Kirchenorgel in seinem Heimatort Beindersheim in der Pfalz. Er studierte Kirchenmusik und Orchestermusik in Speyer, Mainz und Mannheim und wurde Stipendiat der rheinland-pfälzischen Musikstiftung Villa Musica. Durch Workshops mit Peter Herbolzheimer und Herb Geller wurde sein Interesse für den Jazz geweckt, und als Musiker des Capital Dance Orchestra und der Rias Big Band spielte er u. a. mit Barbara Dennerlein, Nina Hagen, Jochen Kowalski, James Morrison und Robbie Williams. Als Theatermusiker wirkte er bei vielen erfolgreichen Berliner Produktionen mit, darunter „Cabaret“ in der Bar jeder Vernunft und „Dreigroschenoper“ von Robert Wilson am Berliner Ensemble.

 


Jörg

Jörg

Jörg Vollerthun- pos

geboren in Neubrandenburg, begann seine musikalische Ausbildung an der Posaune im Alter von 18 Jahren. Zwischen 2003 und 2008 studierte er Jazzposaune an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie am Jazz-Institut in Berlin. Er nahm Untericht bei Georgie Ianef, Sören Fischer, Nils Landgren, Prof. John Hollenbeck, Prof. Jiggs Whigham, Prof. Malte Burba und Prof. Ludwig Nuss. Jörg spielt/spielte Theater- und Musicalproduktionen u.a. im Haus der Neuköllner Oper, des Landestheater Neustrelitz, Performdance sowie mit verschiedenen Formationen in Clubs und auf Festivals in Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Mexiko, Polen und den USA. Seit 2009 ist Jörg mit seiner Band „german trombone vibration – GTV“ Stipendiat der Förderung von Yehudi Menuhin Live Music Now, Berlin, e.V.

 


Rambald

Rambald

Rambald Bellmann – pos

1998 - 1991 Jazzstudium HDK Berlin dann Popularmusik HfM „Hanns Eisler“ in Berlin bis 1994 mit Abschluss als Instrumentalsolist. VW-Werbetour als Posaunist und Arrangeur. CD- Aufnahmen u. a. mit Udo Jürgens, Stefan Waggershausen und Ottos Big Band. Fernsehauftritte mit Nina Hagen und Dieter Bohlen. Theaterverpflichtungen im Landestheater Neustrelitz "Black Rider" in der Neuköllner Oper "Lysistrata", "Weintraub Syncopaters" und "Der Fall Rigoletto". Big Band Leader beim Bundespresseball 2006, und Orchesterleiter beim Dresdener Semper Opernball 2008.